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Die Rohrbacher Kerwe ist abgesagt!

Szene bei der Kerweeröffnung mit weinendem Smileysoeben erreicht mich eine Presseinformation der Stadt Heidelberg mit dem Titel „Heidelberger Herbst abgesagt – Stadt sagt Großveranstaltungen mit Ausnahme Weihnachtsmarkt ab”, aus der hervorgeht, dass auch die Kerwe in Rohrbach nicht stattfinden darf:

„Die Stadt Heidelberg sagt mit Ausnahme des Weihnachtsmarktes alle Großveranstaltungen mit mehreren tausend Besuchern bis Ende des Jahres ab. Davon betroffen sind die Angebote von Heidelberg Marketing wie der Heidelberger Herbst und die Schlossbeleuchtungen. Auch die üblichen Stadtteilfeste können in diesem Zeitraum aufgrund der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. „Die Entscheidung ist uns allen sehr schwer gefallen“, betont Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner. „Aber alle Beteiligten brauchen Planungssicherheit. Veranstaltungen mit mehreren zehntausend Menschen und dichtem Gedränge sind weiterhin ein zu großes Risiko. Deshalb haben wir uns jetzt zu diesem Schritt entschieden.“ Auch den Weihnachtsmarkt werde es voraussichtlich nicht in der bisherigen Form geben können. „Wir hoffen jedoch, dass wir alternative Angebote machen können“, sagt Prof. Würzner.”

Neue Normalität: #uffbasse@rorbach

Steinerner Fuchs mit Coronamaske und SonnenbrilleEs sieht so aus, als sei der schlimmste Teil der Coronakrise vorbei. Aber es ist zu früh für eine Entwarnung, denn noch gibt es keinen Impfstoff gegen die Krankheit und die Gefahr einer zweiten Welle besteht nach wie vor. Trotzdem ist die aktuelle Situation so, dass viele der bisherigen Hilfsangebote nicht mehr in der Breite benötigt werden wie vor einigen Wochen. Deshalb versuchen wir nun, auch was unsere Arbeit im Stadtteilverein betrifft, ein Stück weit in Richtung (neuer) Normalität zu gehen …

#rormaske

Die Aktion #rohrmaske ist erfolgreich abgeschlossen worden. Für etwa 1.000 Masken hat Knud Jahnke Materialen konfektioniert und bis auf etwa 100 Masken sind auch alle verteilt worden. Noch gibt es z.B. in der Lindenapotheke Masken gegen eine kleine Spende.

Die Spenden, die für die verteilten Masken beim Stadtteilverein eingegangen sind, decken der Materialkosten. Und es ist ein bisschen was übrig geblieben. Wir machen nun Inventur. Im Herbst und Winter wird es sicher weiteren Hilfebedarf geben, dann werden überlegen, was wir mit dem Geld anfangen. Sicher ist, dass es im Sinne der Spender/innen verwendet werden wird. Es wird Menschen geben, die auch noch nach Ende der akuten Krise auf Hilfe angewiesen sind. Dafür werden wir die Spenden verwenden und hier darüber berichten.

#rohrbachhältzusammen

Die Hilfe für Menschen die in der Krise besonderen Hilfsbedarf hatten, werden wir nicht völlig einstellen. Wenn Sie also weiterhin Hilfe benötigen, dann ist das Quartiersbüro Hasenleiser unter der Telefonnummer 330 330 weiter ansprechbar.

 

 

Dankeschön!

So schlimm die Krise war, zu sehr hat sie auch die positiven Seiten unseres Zusammenlebens aufgezeigt. Ich nehme mir nun mal das Recht heraus, für den Stadtteil zu sprechen und bedanke mich im Namen der Rohrbacherinnen und Rohrbacher bei allen, die geholfen haben. Allein das Fandango-Team hat

  • in 10 Wochen knapp 250 x geholfen
  • 179 Mittagessen nach Hause geliefert
  • 38 Einkäufe gemacht
  • 3 Wohnungen für Menschen der Hochrisikogruppe gefunden
  • 8.000 Liter Wein abgefüllt
  • Masken genäht
  • und zahlreiche weitere kleine Hilfstätigkeiten wie den Gang zur Post, Apotheke oder mit dem Hund.

Und Knud Jahnke, seit Jahren Kinderbeauftragter in Rohrbach initiierte gleich zu Beginn der Coronakrise die Verlegung des Rohrbacher Wochenmarkts auf den Kerweplatz – eine äußerst sinnvolle Maßnahme. Dann startete er das Projekt #rormaske. Er kaufte Stoffe, konfektionierte diese und organisierte gemeinsam mit dem Stadtteilverein und dem Quartiersmanagement die Verteilung der Masken an Nähwillige und die Verteilung der Masken an besonders gefährdete Personen.

Und ich bedanke mich bei den vielen, vielen weiteren Helferinnen und Helfern, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann, darunter sehr viele junge Menschen, die ihre Hilfe angeboten, für Betroffene einkauften, mit dem Hund raus gingen oder ein Stück weit bei der Kinderbetreuung halfen.

Noch ist der Ausnahmezustand nicht vorbei und es gibt keine Sicherheit, dass die Krise nicht zurückkommt. Und an die so genannte neue Normalität haben wir uns auch noch nicht wirklich gewöhnt. Immer noch leiden viele Menschen an den Folgen shutdowns, Eltern, deren Kinder immer noch nicht in die Kindergärten gehen können oder in die Schule, alte Menschen, die immer noch vorsichtig sein müssen, Gewerbetreibende, denen die Krise die wirtschaftliche Basis entzogen hat. Auch noch so große gute Konjunkturprogramme werden die Folgen der Krise nicht beseitigen können. Aber sie helfen ein Stück weit mit, sie zu lindern.

Nun gilt es für uns wieder Tritt zu fassen. Und dabei nicht zu vergessen: das Virus ist immer noch da. Und unsere einzige Chance gegen die Krankheit ist: #uffbasse@rorbach!

… und überall.

KUNSTSONNTAG 2020 auch in Rohrbach

Einladungsplakat

Am 12. Juli zeigt sich die Kunstvielfalt Heidelbergs!

12 Mitglieder von KunstHeidelberg öffnen am 12. Juli von 12 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt ihre Ausstellungsräume. KunstHeidelberg ist der Zusammenschluss Heidelberger Museen, Kunstinstitutionen und Galerien, der sich seit 2001 zum Ziel gesetzt hat, Forum für zeitgenössische Kunst zu sein. Der Kunstsonntag ist eine Einladung an alle Kunstinteressierte, einen Streifzug durch die Kunstangebote der Stadt zu unternehmen.

Denkbar ist z. B. zu Fuß oder mit dem Fahrrad ein Weg von Norden nach Süden: Von Galerie Philippi in Dossenheim über Galerie Grewenig in Handschuhsheim und Galerie2 in Neuenheim, die Galerie Heller am Adenauerplatz, Kunstraum Vincke-Liepmann und GEDOK-Galerie in der Weststadt  bis zu boeckercontemporary in Rohrbach. Oder von Westen nach Osten: Beginnend am Haus am Wehrsteg und mit der Neckarfähre ‚Liselotte‘ in die Altstadt zu Kunstverein, in die Galerie p13, das Forum für Kunst und nach Schlierbach zum Skulpturenpark auf dem Gelände der Orthopädischen Klinik.

Zur Planung eines Rundgangs am 12. Juli liegen an vielen Orten der Stadt die grünen Falt-Flyer von KunstHeidelberg aus, die über die aktuellen Ausstellungen Auskunft geben, oder es hilft ein Blick in  www.kunstheidelberg.de

An allen Orten wird auf die Einhaltung der bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln geachtet.

Rätselhafter Stadtteilspaziergänge im Hasenleiser und in Alt-Rohrbach

Wenn Sie in den nächsten Tagen einen Spaziergang durch Alt-Rohrbach oder den Hasenleiser unternehmen, werden Sie an der ein oder anderen Stelle insgesamt neun Buchstaben und/oder kleine Rätsel laminiert an Pfosten und Wänden vorfinden. Was hat es damit auf sich? Die Buchstaben sind Teil einer ca. 2,3 km langen Route durch den Hasenleiser. Läuft oder fährt man mit dem Fahrrad die Strecke vom Anfang bis zum Ende ab, so erhält man ein Lösungswort und kann damit einen kleinen Preis gewinnen. Außerdem warten an den Stationen kleine Spiele und Aufgaben. Es ist also ein kleiner Schnitzeljagd-Rätselspaß, verbunden mit etwas Bewegung an der frischen Luft, der Jung und Alt Spaß machen wird. Startpunkt ist die Wand der Solidarität in der Freiburger Straße (am Hospital-Zaun). Die Aktion führt das Quartiersmanagement in Kooperation mit dem Kulturfenster e. V. durch und wird von Kulturfenster in vielen Stadtteilen Heidelbergs mit begleitet.

Eine ähnliche Schnitzeljagd gibt es auch in Alt-Rohrbach. Hier startet sie an der Eichendorffhalle. Weitere Stadtteilspaziergänge in anderen Stadtteilen sowie weitere Informationen gibt es beim Kulturfenster.

BIWAQ-Projekt „Hasenleiser – Fit für die digitale Zukunft“

Unterstützung bei der Arbeitssuche – auch in der Corona-Krise!

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist aufgrund der Corona-Pandemie derzeit sehr schwer. Arbeitssuchende sind verunsichert, was ihre aktuellen Chancen auf eine Beschäftigung angeht. Viele Menschen haben durch den „Lockdown“ ihre Arbeit verloren oder fürchten um ihre berufliche Existenz. Der eingeschränkte soziale Kontakt kommt erschwerend hinzu.

Das Projekt „Hasenleiser – Fit für die digitale Zukunft“ unterstützt arbeitssuchende Menschen ab 27 Jahren bei der Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche – und dabei, die persönlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Suche zu verbessern.

In „Corona-Zeiten“ bedeutet dies in verstärktem Maße, aus der sozialen Isolation herauszukommen, digitale Fähigkeiten auszubauen und eine tragfähige Zukunftsperspektive zu entwickeln.

In individueller telefonischer Beratung und Coaching, Online-Schulungen und Online-Treffs unterstützt das Projektteam Teilnehmende dabei,

  • mit digitalen Tools vertrauter zu werden
  • Deutschkenntnisse zu verbessern
  • Bewerbungsunterlagen zu überarbeiten
  • sich die eigenen Fähigkeiten und Stärken bewusst zu machen
  • sich beruflich zu orientieren
  • sich weiterzubilden
  • sich mit anderen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln

Für Beratung und Coaching können individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere aktuelle Angebote finden Sie unter der neu geschalteten Seite: www.heidelberg.de/biwaq-veranstaltungen.

Allgemeine Informationen zum Projekt finden Sie auf: https://www.heidelberg.de/biwaq4

Teilnehmen können Menschen über 27 Jahre mit Wohnsitz in Heidelberg. Die Angebote sind kostenlos.

Kontakt zum Projekt-Team: Bewerbungscoaching, Sprachtraining Deutsch, Familie & Beruf (Heidelberger Dienste)

(Online-)Schulungen Digitales/Veranstaltungsmanagement/Haushaltsnahe Dienstleistungen (Habito e.V.)

Aktuelle Jobangebote, Bewerbungscoaching (Caritasverband Heidelberg)

Das Projekt „Hasenleiser – Fit für die digitale Zukunft“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mehr erfahren …

Mitmachen …

es gibt viele Möglichkeiten sich bei uns zu engagieren – hin und wieder mal oder regelmäßig.