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Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
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Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
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Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
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Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
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Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
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Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
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Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
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Jubiläumsstart an Silvester 2015
Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
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Kürzlich sind in der Schelkystraße auf der Strecke zwischen Christian-Bitter/Straße und Friedrich-Weinbrenner-Straße alle Bäume gefällt worden, was viele Rohrbacher fragen lässt, was wohl der Grund dafür war. Ich habe eine Mail an das Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg geschrieben und erhielt auch sofort Antwort:
Sehr geehrter Herr Fuchs,
bezüglich ihrer Anfrage an Herrn Dr. Baader möchte ich Ihnen eine kurze Rückmeldung geben.
Die Bäume in der Schelklystraße mussten wir aus Gründen der Verkehrssicherheit fällen. Die Robinien waren von einem aggressiven Pilz (Eschenbaumschwamm) befallen, der den Wurzelbereich schädigte und die Standsicherheit der Bäume beeinträchtigte. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahren die Baumkronen wiederholt eingekürzt, um einer Umsturzgefahr vorzubeugen.
Im Frühjahr ersetzen wir die gefällten Bäume durch Linden. Damit ist künftig im gesamten Straßenzug ein einheitliches Gesamtbild gegeben.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, rufen Sie mich bitte unter der angegebenen Telefonnr. zurück.
Weiterhin füge ich Ihnen ein Auszug aus unserem Stadtblatt zu dem Schaderreger zur Kenntnis an.
http://ww2.heidelberg.de/stadtblatt-alt/stbl3303/umwelt.htm (Anmerkung: Bitte nach unten scrollen!)
Abschließend möchte ich mich dafür entschuldigen, dass wir zu der Fällung keine Bürgerinformation/Pressenotiz vorgeschaltet haben. Das Freiburger Modell mit einem direkten Hinweis an dem zu fällenden Gehölz sollte jedoch nach unserer Auffassung die Ausnahme bilden.
Mit freundlichem Gruß
Uwe Schmidt


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.

Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 

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