von Hans-Jürgen Fuchs
Spende übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Wenn die Investoren kommen …
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadtteilverein im Herbst 2018
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbach und Kirchheim freundlich vereint …
von Hans-Jürgen Fuchs
Geheimnisvoller Süden
von Hans-Jürgen Fuchs
Improvisieren und tanzen: Die Rohrbacher Kerwe 2018
von Hans-Jürgen Fuchs
Danke, Wolfgang Lachenauer!
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeiräte streiken
von Hans-Jürgen Fuchs
Frust im Rohrbacher Bezirksbeirat – Kein Umbau der Leimer Straße!
von Hans-Jürgen Fuchs
Sicher und aktiv im Alltag: Forschungsprojekt „LiFE-is-LiFE“ sucht Teilnehmer/-innen
Jahreshauptversammlungdes Stadtteilvereins Rohrbach 2017
von Hans-Jürgen Fuchs
von Hans-Jürgen Fuchs (1. April 2017. Kein Scherz.)
Fotos: Josef Scherhaufer

Naturgemäß bildete der Rückblick auf die Ereignisse des Jubiläumsjahrs eine wichtige Rolle bei der Jahreshauptversammlung des Stadtteilvereins Rohrbach am 31. März 2017. Erica Dutzi, Schriftführerin unseres Vereins, berichtete von den erfolgreichen Veranstaltungen des Jubiläumsjahrs. Paul Gail, unser Schatzmeister, ergänzte im Detail die finanziellen Auswirkungen, die sich zum Glück, und dank der großen Spendenbereitschaft von Banken, Firmen und Privatpersonen nicht negativ bemerkbar machen. Statt des „geplanten” Defizit von 15.000 bis 20.000 Euro, betrug das reale nur weniger als 7.000 Euro.
Aber auch die „normalen” Traditionsveranstaltungen fanden Beachtung finden. Karin Weidenheimer, 2. Vorsitzende, berichtete und sparte auch die Auseinandersetzungen um die Schlumpel-nicht-Verbrennung nicht aus. Da es bei den Wahlen, der 1. Und der 3. Vorsitzende standen zur Wahl, auch um eine Grundsatzentscheidung über die Ausrichtung des Vereins in den nächsten beiden Jahren geht, fehlte auch ein Blick auf unser Selbstverständnis nicht. Diese Standortbestimmung nahm der 1. Vorsitzende, Hans-Jürgen Fuchs, vor. Sie können sie hier nachlesen.
Bei den Wahlen gab es eine freudige Überraschung: Hans-Peter Droste, der bereits seit Jahren ohne Amt intensiv bei uns mitarbeitet, wurde zum 3. Vorsitzenden gewählt. Das freut uns sehr. Hans-Jürgen Fuchs wurde einstimmig im Amt bestätigt. Auch Paul Gail wurde wiedergewählt.
Es freut uns auch, dass mit Sven Kröhnert und Dominik Neuert zwei junge Menschen künftig den Beirat bereichern werden. Auch ihnen herzlichen Glückwunsch. Alle wieder kandidierenden Beiräte wurden ebenfalls im Amt bestätigt, genauso wie die Kassenprüfer Wolfgang Flörchinger und Andreas Ullmer.
Verabschieden mussten wir uns von Valentina Schenk und Wolfgang Späth, die nicht mehr kandidierten. Wir werden die beiden vermissen, sie haben über Jahre hinweg unseren Verein kräftigst unterstützt. Zum Glück sind unsere Vorstandssitzungen öffentlich, jeder kann teilnehmen, und kann auch ohne Amt mit anpacken. Wir sind sicher, dass der Abschied der beiden aus dem Beirat nicht das Ende unserer gemeinsamen Arbeit sein wird!
Zum Schluss gab es noch eine Überraschung, die uns besonders freut: Unser Ehrenvorsitzender Bernd Frauenfeld erhielt die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg verliehen. Urkunde und Nadel überbrachte Gemeinderat Peter Holschuh in Vertretung des verhinderten Oberbürgermeisters. Bernd wurde für sein langjähriges Engagement nicht nur im Stadtteilverein gewürdigt. Auch ihm herzlichen Glückwunsch!
Besonders erfreulich war auch die große Teilnahme an der Jahreshauptversammlung. Der Saal des Ochsen war bis auf den letzten Platz gefüllt. Danke dafür, denn mit ihrer Teilnahme drücken die Mitglieder auch Ihre Unterstützung für die vielen Menschen aus, die sich in unserem Verein engagieren!
Einige Impressionen zur Jahreshauptversammlung finden Sie hier …


Und Pausen. Immer längere Pausen. Ein 2015 vorgesehenes Bürgerforum fand 2016 statt. Seither ist die Bürgerbeteiligung abgeschlossen … und Funkstille. Zumindest nach außen. Im Hintergrund scheint allerdings alles seinen gewohnten Gang zu gehen. Beim letzten Bürgerforum stellte sich unvermittelt und scheinbar unverbindlich eine „ARGE Hospital” genannte Investorengruppe vor und bekundete ihr Interesse, das Quartier zu entwickeln. Mit dabei die üblichen Heidelberger Verdächtigen: Epple, Kalkmann, Kraus, die GGH und die Deutschen Wohnwerte. Nicht gestellt, jedenfalls nicht von Seiten der Stadt, wurde die Frage, ob es tatsächlich sinnvoll ist, auch das nächste große gelände wieder ausschließlich von einer großen Investorengruppe entwickeln zu lassen. Die Frage muss erlaubt sein, ob das wirklich die beste Vorgehensweise ist. Vieles spricht dafür, dass die Chancen für ein auf Dauer liebenswertes und hochwertiges Gebiet größer sind, wenn nicht wenige Investoren bauen, sondern viele kleinere und mittlere. Vieles spricht dafür … und viele sprachen dafür, in den Bürgerforen.


Im Polizeirevier Süd prangen nun die Rohrbacher und die Kirchheimer Flagge freundlich Seit an Seit. Das Revier hatte angefragt und die Stadtteilvereine waren dem Wunsch gerne nachgekommen. Josef Scherhaufer vom Beirat des Rohrbacher Stadtteilverein übergab die Fahne dieser Tage.
Johann Wolfgang von Goethe brachte es auf den Punkt: Heidelberg, so schrieb er, habe mit seiner Lage und der ganzen Umgebung etwas Ideales. Und er war nur einer der zahlreichen Dichter und Denker, die die Stadt am Neckar mit Lobeshymnen bedachten. Bei so viel Wohlwollen: Gibt es da überhaupt noch etwas Neues zu schreiben?

Bei den Rohrbacher Bezirksbeiräten macht sich der Frust breit. Man hat das Gefühl, nur noch zu den Themen gehört zu werden, die im Interesse der Stadt liegen. Es ist nicht nur das der Umbau der Leimerstraße mit einem Federstrich gestrichen wurde, auch die Tatsache, dass das Wohnungsbaukonzept für das Hospital ebenfalls nicht im Bezirksbeirat besprochen werden soll ärgert die Räte.
Sie sind 70 Jahre oder älter und in letzter Zeit etwas unsicherer beim Gehen geworden? Möchten Sie zukünftig ihren Alltag wieder aktiver gestalten und sich sicher bewegen? Dann gehören Sie möglicherweise zur Zielgruppe des neuen Forschungsprojekts „LiFE-is-LiFE“ des Netzwerk Altersforschung der Universität Heidelberg.
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