von Hans-Jürgen Fuchs
Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
von Hans-Jürgen Fuchs
Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
von Hans-Jürgen Fuchs
Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
von Hans-Jürgen Fuchs
Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
von Hans-Jürgen Fuchs
Interview mit Arvid Boeker
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Töpelkings im Roten Ochsen
von Hans-Jürgen Fuchs
Jubiläumsstart an Silvester 2015
Leserbrief in der RNZ am 4.8.2016 („Flüchtlingsunterbringung – Integration gefährdet”)
von Hans-Jürgen Fuchs
Stellungnahme von Bezirksbeiräten, Vorstand und Beirat Stadtteilverein und Gemeinderäten aus Rohrbach
Unter der Überschrift „Flüchtlingsunterbringung – Integration gefährdet” veröffentlichte die Rhein-Neckar-Zeitung am 4.8.2016 einen Leserbrief von Anwohnern des geplanten Flüchtlingsunterkunft im Kolbenzeil in Rohrbach. Darin werfen die Schreiber uns, den Rohrbacher Bezirksbeiräten und dem Stadtteilverein vor, unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft Flüchtlinge aus ihrer Nachbarschaft fernzuhalten und stattdessen im Kolbenzeil ein Ghetto zu unterstützen. Den besorgten Anwohnern unterstelle man Flüchtlingsfeindlichkeit und gefährde damit die Integration von Flüchtlingen und spalte die Rohrbacher Bevölkerung.

Wir als Bezirksbeiräte und Mitglieder im Vorstand und Beirat des Stadtteilvereins weisen diese Vorwürfe scharf zurück. Das, was hier behauptet wird ist schlicht die Unwahrheit. Wir haben uns immer bemüht, Flüchtlinge gut aufzunehmen und möglichst gerecht zu verteilen – auf die Stadtteile und auch innerhalb Rohrbachs. Auch die Rohrbacher Gemeinderäte unterstützen unsere Aussagen.


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.


Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 

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