von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Rathausplatzeröffnung
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
MOBILES JOBHAUS HASENLEISER
von Hans-Jürgen Fuchs
… heißt das Angebot der Heidelberger Dienste im Rahmen des BIWAQ-Projekts „Hasenleiser – Fit für die digitale Zukunft“ in Heidelberg. Es bietet niederschwellige Angebote
- Individuelle Beratung und Coaching rund um die Arbeitssuche
- Monatliche offene Sprechstunde im Ausbildungshaus, mit PC-Arbeitsplätzen und Drucker
- (derzeit nur mit Voranmeldung möglich. Auch Personen, die noch nicht im Projekt registriert sind, können die Sprechstunde nutzen und sich auf diesem Wege über das Projekt informieren).
- Wöchentliches Deutschtraining (verschiedene Sprachniveaus)
- Regelmäßiges Bewerbungstraining
- Training digitaler Kompetenzen (derzeit „Schreiben am Computer“; weitere Angebote rund um „E-Mail“ und „Behördengänge online“ sind in Planung)
Die Angebote richten sich an Arbeitssuchende und berufliche Wiedereinsteiger*innen nach der Eltern- oder Pflegezeit. Bevorzugt werden Menschen aus dem Hasenleiser in das Projekt aufgenommen, jedoch sind auch Teilnehmende aus anderen Heidelberger Stadtteilen herzlich willkommen! Die Teilnahme ist kostenlos, der Einstieg jederzeit möglich.
Interessierte können sich direkt an uns wenden:
Mareike Keppler, Heidelberger Dienste gGmbH
keppler@hddienste.de | Tel: 06221/3291852

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

Kommentare
Einen Kommentar schreiben