von Hans-Jürgen Fuchs
Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
von Hans-Jürgen Fuchs
Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
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Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
von Hans-Jürgen Fuchs
Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
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Interview mit Arvid Boeker
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Töpelkings im Roten Ochsen
von Hans-Jürgen Fuchs
Jubiläumsstart an Silvester 2015
Neuer Blitzer an der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadteinwärts abschnittsweise ein Fahrstreifen gesperrt
Tiefbauarbeiten ab Montag, 19. September
Presseinformation der Stadt Heidelberg
An der Karlsruher Straße in Rohrbach wird in Höhe der Freiburger Straße stadteinwärts ein stationärer Blitzer aufgestellt. Der Mast ist bereits gestellt, nun müssen die notwendigen Tiefbauarbeiten durchgeführt werden: In der Fahrbahn werden Drucksensoren (sogenannte Piezosensoren) verlegt, hierfür wird der Fahrstreifen stadteinwärts ab der Kreuzung Freiburger Straße auf einer Länge von rund hundert Metern saniert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 19. September, und dauern voraussichtlich bis Freitag, 30. September 2016. Für die Dauer der Maßnahme muss stadteinwärts von der Kreuzung Freiburger Straße bis zur Kreuzung Ortenauer Straße abschnittsweise ein Fahrstreifen gesperrt werden. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird im Engstellenbereich auf 20 km/h beschränkt. Die Stadt Heidelberg bittet um Verständnis. Der Verkehr stadtauswärts ist von der Maßnahme nicht betroffen.
Der Gemeinderat hat im Februar 2016 die Aufstellung der Geschwindigkeitsüberwachungsanlage beschlossen. Die neue Anlage ergänzt die bereits bestehende in Höhe der Konversionsfläche US Hospital, die die Geschwindigkeit des stadtauswärts fahrenden


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.


Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 

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