von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Rathausplatzeröffnung
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Neuer Stadtteilvereinsvorstand
von Hans-Jürgen Fuchs
Fuchs neuer 1. Vorsitzender, Frauenfeld wird Ehrenvorsitzender
In einer sehr lebendigen Jahreshauptversammlung wurde am 5. April 2013 Hans-Jürgen Fuchs zum neuen Vorsitzenden des Stadtteilvereins Rohrbach gewählt. Seine Stellvertreterin ist Karin Weidenheimer, 3. Vorsitzende ist Hans Clauer.
Die bisherigen Beiräte Uwe Bellm, Barbara Hoffmann, Heide Kaltschmidt, Gustav Knauber, Valentina Schenk, Wolfgang Späth und Sibylle Ziegler wurden wiedergewählt. Neu im Beirat sind Dieter Roos, Peter Weidenheimer, Josef Scherhaufer, Erica Dutzi und Jürgen Ziegler. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurde der Schatzmeister, Michael Gail.
Die Jahreshauptversammlung ernannte den scheidenden Vorsitzenden Bernd Frauenfeld zum Ehrenvorsitzenden und Ulrich Pfefferkorn, der nach langen Jahren den Vorstand verläßt, zum Ehrenmitglied.
der punker berichtet ausführlich über die Jahreshauptversammlung des Stadtteilvereins …
Eine Würdigung der Arbeit von Bernd Frauenfeld finden Sie ebenfalls auf der Website des punker …

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.


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