von Hans-Jürgen Fuchs
Verkehrskonzept_für_Rohrbach-Ost
von Hans-Jürgen Fuchs
Bürgergespräch zum Hospital: Bürgerbeteiligung light?
von Hans-Jürgen Fuchs
Von Freiburg lernen …
von Hans-Jürgen Fuchs
Es gibt Dinge, die lassen sich mit Pollern nicht lösen …
von Hans-Jürgen Fuchs
Nachsteuern am Rathausplatz ist nötig!
von Hans-Jürgen Fuchs
Und noch ein gegebener Anlass …
von Hans-Jürgen Fuchs
Gebt dem Platz eine Chance!
von Hans-Jürgen Fuchs
Werner Schmitt
von Hans-Jürgen Fuchs
Aus gegebenem Anlass …
von Hans-Jürgen Fuchs
IBA_LOCAL No. 7
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs

Eine kleine Gruppe aus Rohrbach hat vom 28. März bis 4. April das Konzentrationslager Auschwitz besucht. Vier Tage waren den Lagern Auschwitz-Stammlager, Auschwitz-Birkenau und Auschwitz-Monowitz gewidmet. Auch dem kleinen polnischen Städtchen Oświęcim, wo heute keine jüdischen Bewohner mehr leben, aber ein jüdisches Zentrum mit Synagoge existiert, haben wir einen Besuch abgestattet. Dabei hatten wir Gelegenheit bei einem Archivbesuch mit dem Leiter des Archivs im Stammlager Auschwitz zu sprechen und Unterlagen über Rohrbacher Juden einzusehen. Dies waren die Eheleute Bertha und Sigmund Beer, als Nudelbeer allen Rohrbachern ein Begriff, und die Schwestern Else und Karoline Kahn, die in der Rathausstraße 4 ein Hutgeschäft betrieben. Wie wir heute wissen, hat niemand von ihnen das Lager überlebt. Für sie und ihre noch rechtzeitig geflohenen Familienangehörigen, aber auch für andere Rohrbacher Juden werden bei der nächsten Heidelberger Stolpersteinverlegung (Frühjahr 2016) Steine vor ihren letzten frei gewählten Wohnorten verlegt. Auch die Gedenkveranstaltung am 9. November zur Reichspogromnacht wird dieser Thematik gewidmet sein.
Für Patenschaften haben sich schon der punker ev. und der Stadtteilverein bereit erklärt. Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen oder Vorschläge für weitere Stolpersteine machen möchten, wenden Sie sich bitte per Email an stolpersteine-heidelberg.de oder im Falle der Rohrbacher Juden auch an morlock.rink@arcor.de. Stolpersteine werden durch Spenden finanziert.

nter dem Titel „Haushalt 2015/2016: Verkehrskonzept für Rohrbach-Ost darf nicht „abgehängt“ werden” fordern Eckhard Wolfin, Karin Dülfer, Ute Hirscher und Franz Maucher für den Arbeitskreis Verkehrssicherheit Rohrbach-Ost das Sanierungskonzept im alten Teil Rohrbachs nicht vorzeitig zu beenden.
„Mit diesem Entwurf auf einem guten Weg“, meint Jürgen Ziegler, Bürgervertreter am Verfahren zum US Hospital für Rohrbach und aktiver Stadtteilvereinler. Er wurde gerade 


von Hans-Jürgen Fuchs
Nun ist er fertig. Der Rathausplatz. Jedenfalls fast. Und wie bei allen Neuerungen, gibt es auch hier Diskussionen. Zu viele Autos stehen hier und es gibt zu wenig Parkplätze. Zu viele neue Bäume beklagen die einen, das Fällen der alten die anderen …
Die Tage sind trüb und es wird früh dunkel in dieser Jahreszeit. Schön, dass es Lichter gibt. Allüberall. Und auch in der Rohrbacher Rathausstraße.
IBA_LOCAL No. 7 hieß das Ganze. Ein flotter Rundgang durch Rohrbach und Kirchheim.
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