von Hans-Jürgen Fuchs
Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
von Hans-Jürgen Fuchs
Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
von Hans-Jürgen Fuchs
Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
von Hans-Jürgen Fuchs
Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
von Hans-Jürgen Fuchs
Interview mit Arvid Boeker
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Töpelkings im Roten Ochsen
von Hans-Jürgen Fuchs
Jubiläumsstart an Silvester 2015
Änderungsbedarf im Hasenleiser feststellen
von Hans-Jürgen Fuchs
Fragebogenaktion des Quartiersmanagements ist angelaufen
„Was ist gut im Hasenleiser und was sollte sich ändern”, fragen Rebecca Ramirez, Miriam Wolf und Boris Wüst vom Quartiersmanagement im Hasenleiser. „Die Bewohner sind jetzt gefragt, denn Quartiersmanagement lebt vom Mitmachen aller.” Deshalb sind die Drei unterwegs, um mit den Menschen im Hasenleiser zu sprechen, wie sie ihr Stadtviertel sehen. Mit einem Fragebogen wollen sie den Bedarf im Quartier feststellen. Man trifft sie zum Beispiel an den Nachmittagen am Infostand des Quartiersmanagements am Nahversorgungszentrum in der Freiburger Straße. Man kann sie auch im Quartiersbüro im Waldshuter Weg 2 aufsuchen oder sie einfach einmal anrufen.
„Stadtteilarbeit hat die Interessen der Bewohner als Grundlage”, sagt Ramirez „und deshalb sind wir auf die Anregungen und Wünsche der Menschen im Hasenleiser angewiesen. Nur so kann das Quartiersmanagement zur gemeinsamen Sache aller hier werden.” Das Quartiersmanagement wird die Umfrageergebnisse im kommenden Herbst veröffentlichen.
Weitere Informationen beim
QUARTIERSMANAGEMENT Rohrbach-HASENLEISER
Waldshuter Weg 2, 69126 Heidelberg
Tel. 0 62 21 330 330 oder Mobil 0151 40 55 79 42
Öffnungszeiten
Montag bis Mittwoch 10 – 12 Uhr und Donnerstag 16 – 18 Uhr
außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.


Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 

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