von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Rathausplatzeröffnung
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
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Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
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Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Änderungsbedarf im Hasenleiser feststellen
von Hans-Jürgen Fuchs
Fragebogenaktion des Quartiersmanagements ist angelaufen
„Was ist gut im Hasenleiser und was sollte sich ändern”, fragen Rebecca Ramirez, Miriam Wolf und Boris Wüst vom Quartiersmanagement im Hasenleiser. „Die Bewohner sind jetzt gefragt, denn Quartiersmanagement lebt vom Mitmachen aller.” Deshalb sind die Drei unterwegs, um mit den Menschen im Hasenleiser zu sprechen, wie sie ihr Stadtviertel sehen. Mit einem Fragebogen wollen sie den Bedarf im Quartier feststellen. Man trifft sie zum Beispiel an den Nachmittagen am Infostand des Quartiersmanagements am Nahversorgungszentrum in der Freiburger Straße. Man kann sie auch im Quartiersbüro im Waldshuter Weg 2 aufsuchen oder sie einfach einmal anrufen.
„Stadtteilarbeit hat die Interessen der Bewohner als Grundlage”, sagt Ramirez „und deshalb sind wir auf die Anregungen und Wünsche der Menschen im Hasenleiser angewiesen. Nur so kann das Quartiersmanagement zur gemeinsamen Sache aller hier werden.” Das Quartiersmanagement wird die Umfrageergebnisse im kommenden Herbst veröffentlichen.
Weitere Informationen beim
QUARTIERSMANAGEMENT Rohrbach-HASENLEISER
Waldshuter Weg 2, 69126 Heidelberg
Tel. 0 62 21 330 330 oder Mobil 0151 40 55 79 42
Öffnungszeiten
Montag bis Mittwoch 10 – 12 Uhr und Donnerstag 16 – 18 Uhr
außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

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