von Hans-Jürgen Fuchs
Rathauseröffnung und Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes
von Hans-Jürgen Fuchs
Ideen für das Hospital gefragt!
von Hans-Jürgen Fuchs
Das Rathaus geht in Betrieb: Treffen zur Konversion
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Stadtteilvereine fordern Gehör
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Positionspapier des Stadtteilvereins Südstadt
von Hans-Jürgen Fuchs
B 535 wird nicht 4-spurig ausgebaut, die B3 aber wohl ...
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadtteilvereinssitzungen ab sofort öffentlich!
von Hans-Jürgen Fuchs
Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung zum Hospital
Die Stille danach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hospital an die BIMA übergeben
Bodenwellen am Waldshuter Weg/Dohlweg
von Hans-Jürgen Fuchs
Lange haben engagierte Eltern und Anwohner des Spielplatzes im Waldshuter Weg/Dohlweg für die Sicherheit der Kinder gekämpft, nun sind sie endlich da: Bodenwellen. Die zwei sogenannten Berliner Kissen, Erhöhungen aus Kunststoff auf dem Asphalt, zwingen Autos seit vergangenem Wochenende im Waldshuter Weg zum Abbremsen.
Leider fehlen solche Verkehrsberuhigungen noch im Dohlweg, der aufgrund seiner weiten Einsehbarkeit zum schnellen Fahren verleitet. Aber immerhin, ein erster Schritt ist getan. Die Bemühungen der Bewohnerinnen und Bewohner, sich gemeinsam mit dem Bezirksbeirat Rohrbach und dem QM Hasenleiser für mehr Sicherheit rund um den Spielplatz einzusetzen, sind nun endlich vom Amt für Verkehrsmanagement mit der Installation der beiden Kissen positiv umgesetzt worden.

Die Stadt hatte eingeladen und viele Rohrbacher und Gäste waren gekommen um das neue Alte Rathaus Rohrbachs zu sehen und den Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes zu erleben. Oberbürgermeister Würzner beschrieb die Umbaumaßnahmen im Rathaus und die geplanten Maßnahmen am Platz. Er gratulierte Rohrbach zu dem schönen neuen Ort und betonte die Wichtigkeit der kulturellem Identität der Stadtteile.
Am 26.9.2013 fand eine Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung in Rohrbach zum Konversionsprozess am Hospital statt. Anwesend waren Vertreter von BBR und Gemeinderat, Kirche, Lebenshilfe, IGH Stadtteilverein, punker, Stadt und nh. Sinn war es, den Rahmen für die Bürgerbeteiligung festzulegen, nicht inhaltlich zu diskutieren.
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