von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter 1945 – Von Dresden nach Heidelberg
von Hans-Jürgen Fuchs
Ruth Steiger gestorben
von Hans-Jürgen Fuchs
Danke, Antonio Moriello!
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Rohrbacher Kerwe 2015 S`Jaquelinsche freit sich keeniglisch!
von Hans-Jürgen Fuchs
Heidelberg hilft!
von Hans-Jürgen Fuchs
OB-Besuch auf dem Bolzplatz an der Sickingenstraße
von Hans-Jürgen Fuchs
Verkehrskonzept Rohrbach-West: Was passiert mit den Parkplätzen im Lindenweg?
von Hans-Jürgen Fuchs
Museumsfest 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Neue Vereinsvorstände
von Hans-Jürgen Fuchs
Abschied vom Rohrbacher Bächlein
Entwicklungsbeirat zur Konversion beschäftigte sich mit dem Hospital
Am 6. Mai 2014 tagte der Entwicklungsbeirat (EWB) Konversion mit dem Hauptthema Hospital. Der Vertreter des Rohrbacher Bezirksbeirats Karl-Heinz Stoll berichtet uns aus der Sitzung.
Der Ausschuss befasste sich, nach einer Begehung der Patton-Barracks, ausschließlich mit dem Hospital. Nun kann das Thema in die Gremien für die unmittelbaren politischen Entscheidungen gehen und wird dann seinen Eingang in den Ideenwettbewerb finden um schließlich in die Tat umgesetzt zu werden.
Nach vielen interessierten Wortmeldungen aus dem EWB u. a. zu den Themen:
- Parkflächen
- Gewerbe / kleinteiliger Einzelhandel
- Parken (KFZ) und Formen des Parkens
- Brückenschlag zum Hasenleiser und Altrohrbach / Gewann See
- Wohnraum / Geschoßflächen
- Wettbewerbsausschreibung
kann man Bürgermeister. Stadels Fazit im übertragenen Sinn als zutreffend bezeichnen: „… in großem Konsens innerhalb des EWB, wurden die Resultate und Zusammenfassungen der stattgefundenen Bürgerforen von dem Gremium angenommen.“
Fragen aus der Bürgerschaft gab es keine (es war eine öffentliche Sitzung).
Als Folge geht es nun in die nächsten Phasen:
- Im Mai die erste Preisrichtervorbesprechung
- Im Juli soll der Beschluss über die Endfassung des Auslobungstextes im Gemeinderat gefasst werden

„Flucht hat viele Gesichter” heißt eine Reihe, die der Stadtteilverein Rohrbachs, der punker und die AG „Asyl in Rohrbach“ initiiert haben. Es ist ein Erfahrungsaustausch, wie Menschen das Verlassen der Heimat für immer überwinden können. Ziel ist es auch, das Verständnis für Flüchtlinge und ihre Situation zu verbessern. Zum ersten Abend im Alten Rathaus in Rohrbach waren Karl Bellm (Jhrg. 1937) und sein Bruder Helmuth Bellm (Jhrg. 1929) unsere Gäste. Sie berichteten über Ihr Leben nach dem Krieg in Dresden und Heidelberg. Die Moderation hatte Annette Bellm.


Angesichts der schwierigen Lage in Kirchheim und der dort parallel stattfindenden Veranstaltung hatten wir befürchtet, dass unsere "Heidelberg hilft!" Veranstaltung nicht so gut besucht sein würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Über 100 Menschen strömten ins Alte Rohrbacher Rathaus und die Hilfsbereitschaft war enorm. Neben vielen Informationen gab es als Highlight einen Auftritt der Asylband von Jutta Glaser, der restlos begeisterte.
Auf Einladung des Jugendgemeinderats war OB Würzner heute auf dem Platz. Es ging von Seiten der Jugendlichen um eine Aufwertung der Fläche, u.a. um mehr Sitzgelegenheiten, einen weiteren Tischtennisplatz und eine bessere Ausgestaltung der Baseballfläche. Ausserdem machten Anwohner darauf aufmerksam, dass sie sich zwar nicht durch die Fußballspielenden Nutzer gestört fühlten, wohl aber durch die, die z.B. den Ballfangzaun für Schieß- und Krachmachübungen nutzten. Ein typischer Nutzungskonflikt, meinte auch der OB. Allerdings waren sich alle einig, dass der Platz als einer der wenigen Orte in Heidelberg unbedingt gebraucht und erhalten werden muss, an dem sich Jugendliche frei treffen können. Eine gute Idee: Die zur Zeit hässliche grüne „Schutzkuppel” könnte von den Jugendlichen mit Graffiti in einem Kunstprojekt verschönert werden. Quartierverein und Stadtteilverein werden das gerne unterstützen und der OB sagte zu, dass auch die Stadt hier mithelfen werde. Könnte ein spannendes Projekt werden …
Wie jedes Jahr Anfang Juni, so lud auch 2015 der Stadtteilverein Heidelberg-Rohrbach wieder ein zum Museumsfest und Tag der Offenen Tür im Rohrbacher Heimatmuseum. Neben Führungen durch die Ausstellungsräume wurden den Besuchern Speisen und Getränke aus Rohrbacher Küchen und Kellern sowie Kaffee und Kuchen geboten.
Gerade erst wurde
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