von Hans-Jürgen Fuchs
Mahnmal für ermordete Zwangsarbeiter übergeben
von Hans-Jürgen Fuchs
Rathausplatzeröffnung
von Hans-Jürgen Fuchs
Bezirksbeirat fordert Blitzer in der Karlsruher Straße
von Hans-Jürgen Fuchs
„Freihandelsabkommen“ vs. Demokratie?
Frevel an den Ästhetik-Stelen
von Hans-Jürgen Fuchs
Ein öffentliches Bücherregal in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Rohrbacher Gruppe besuchte Ausschwitz
von Hans-Jürgen Fuchs
Nicht durch die Windschutzscheibe …
von Hans-Jürgen Fuchs
Ostermarkt 2015
von Hans-Jürgen Fuchs
Jahreshauptversammlung 2015 des Stadtteilvereins
Entwicklungsbeirat zur Konversion beschäftigte sich mit dem Hospital
Am 6. Mai 2014 tagte der Entwicklungsbeirat (EWB) Konversion mit dem Hauptthema Hospital. Der Vertreter des Rohrbacher Bezirksbeirats Karl-Heinz Stoll berichtet uns aus der Sitzung.
Der Ausschuss befasste sich, nach einer Begehung der Patton-Barracks, ausschließlich mit dem Hospital. Nun kann das Thema in die Gremien für die unmittelbaren politischen Entscheidungen gehen und wird dann seinen Eingang in den Ideenwettbewerb finden um schließlich in die Tat umgesetzt zu werden.
Nach vielen interessierten Wortmeldungen aus dem EWB u. a. zu den Themen:
- Parkflächen
- Gewerbe / kleinteiliger Einzelhandel
- Parken (KFZ) und Formen des Parkens
- Brückenschlag zum Hasenleiser und Altrohrbach / Gewann See
- Wohnraum / Geschoßflächen
- Wettbewerbsausschreibung
kann man Bürgermeister. Stadels Fazit im übertragenen Sinn als zutreffend bezeichnen: „… in großem Konsens innerhalb des EWB, wurden die Resultate und Zusammenfassungen der stattgefundenen Bürgerforen von dem Gremium angenommen.“
Fragen aus der Bürgerschaft gab es keine (es war eine öffentliche Sitzung).
Als Folge geht es nun in die nächsten Phasen:
- Im Mai die erste Preisrichtervorbesprechung
- Im Juli soll der Beschluss über die Endfassung des Auslobungstextes im Gemeinderat gefasst werden

Am Freitag, 8. Mai 2015, 70 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus wurde in Rohrbach im Quartier am Turm ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, das an fünf Zwangsarbeiter erinnert, die ein Jahr vor Kriegsende hier ermordet worden waren. Jahrzehntelang hatten die IG-Metall und der Anwalt Wolfgang Stather daran gearbeitet, dass damit ein Stück lokaler Geschichte bekannt gemacht wird. Das Mahnmal, dass der Bildhauer und Maler Michael Lingrên gestaltet hat weist auf das Schicksal von Aleksej Belov aus Kuznecov, Pavel Chrebor aus Trostjanc, Anatolij Bachacev aus Kiev, Nikolaj Evdokimov aus Novoderevnja, Vasilij Skorkin aus Ponory hin, fünf jungen Menschen zwischen 19 und 21 Jahren, die als Zwangsarbeiter in der Fuchsschen Waggonfabrik und bei der Graubremse arbeiten mussten. Sie waren erhängt worden, weil sie aus Hunger Lebensmittel aus einem Güterzug gestohlen hatten.



Seit Wochen bewegt der Umbau des Rathausplatzes Rohrbach die Gemüter. Es gibt grob gesagt drei Positionen: die eine Position geklagt die „Verpollerung” des Rathausplatzes. Die andere befürwortet die Poller und sieht sie als Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit im alten Kern Rohrbachs. Und die dritte Position fragt ob wir keine anderen Probleme hätten.

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