von Hans-Jürgen Fuchs
Rathauseröffnung und Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes
von Hans-Jürgen Fuchs
Ideen für das Hospital gefragt!
von Hans-Jürgen Fuchs
Das Rathaus geht in Betrieb: Treffen zur Konversion
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Stadtteilvereine fordern Gehör
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Positionspapier des Stadtteilvereins Südstadt
von Hans-Jürgen Fuchs
B 535 wird nicht 4-spurig ausgebaut, die B3 aber wohl ...
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadtteilvereinssitzungen ab sofort öffentlich!
von Hans-Jürgen Fuchs
Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung zum Hospital
Die Stille danach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hospital an die BIMA übergeben
Fahrradstraße Leimer Straße? Keine gute Idee?
von Hans-Jürgen Fuchs

Die geplante Einrichtung von Fahrradstraßen, speziell die in der Leimer Straße, schlägt einige Wellen. Berichte in der Rhein-Neckar-Zeitung hatten den Eindruck erweckt, als könnte diese Fahrradstraße nur dann verwirklicht werden, wenn die Geschwindigkeit in der gesamten Straße auf Tempo 30 festgelegt würde. Das hieße aber auch, dass sie im engen Teil der Leimerstraße die Geschwindigkeit sogar erhöht werden müsste.
„Leimer Straße (Rohrbach bis Leimen) mit durchschnittlich 624 Radfahrern und 1783 Autos am Tag auf einer Länge von 2200 Metern (68 Punkte) – aber nur, wenn durchgängig Tempo 30 eingeführt wird.” (Rhein-Neckar-Zeitung, 18.08.2017)
Nach Durchsicht der Unterlagen, die auf der Website der Stadt Heidelberg zu finden sind, stellt sich das allerdings etwas anders dar.

Die Stadt hatte eingeladen und viele Rohrbacher und Gäste waren gekommen um das neue Alte Rathaus Rohrbachs zu sehen und den Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes zu erleben. Oberbürgermeister Würzner beschrieb die Umbaumaßnahmen im Rathaus und die geplanten Maßnahmen am Platz. Er gratulierte Rohrbach zu dem schönen neuen Ort und betonte die Wichtigkeit der kulturellem Identität der Stadtteile.
Am 26.9.2013 fand eine Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung in Rohrbach zum Konversionsprozess am Hospital statt. Anwesend waren Vertreter von BBR und Gemeinderat, Kirche, Lebenshilfe, IGH Stadtteilverein, punker, Stadt und nh. Sinn war es, den Rahmen für die Bürgerbeteiligung festzulegen, nicht inhaltlich zu diskutieren.
Kommentare
Einen Kommentar schreiben