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Liebe Mitglieder und Freunde des Stadtteilvereins Rohrbach,

Rathausstraße bei Nacht. Foto von Reiner Herbold.wieder geht ein Jahr zu Ende. Dieses Jahr brachte für uns alle völlig neue Erfahrungen mit sich, Erfahrungen, auf die wir gerne verzichtet hätten. Viele von Ihnen waren und sind durch die Pandemie in ihrem Leben eingeschränkt.

Auch im Stadtteilverein hat es die Arbeit erschwert und vieles unmöglich gemacht. So konnte die Jahreshauptversammlung nicht wie geplant im Frühjahr stattfinden, sondern erst Mitte Oktober. Hier hat unser langjähriger 1. Vorsitzender Hans-Jürgen Fuchs aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt erklärt. Wir sind ihm für seinen Einsatz für den Stadtteilverein und für die vielen Verbesserungen, die er für unseren Stadtteil erreichen konnte, sehr dankbar. Die 1250-Jahrfeier hat er entscheidend geprägt. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit und freuen uns, dass er sein Engagement nicht ganz aufgibt, sondern sich weiterhin im Verein einbringt.

Leider konnten ab Mitte März keine Veranstaltungen wie geplant durchgeführt werden. Es gab u.a. keinen Ostermarkt, kein Museumsfest, keine Kerwe, kein Martinszug und keine Gedenkveranstaltungen mit Präsenz. Soweit wie möglich haben wir versucht, die Veranstaltungen digital durchzuführen. Es gab eine Kerweeröffnung, ein Pogromnachtgedenken und einen Volkstrauertag. Außerdem hat der Stadtteilverein 1.300 Kinder in Kindergärten und Grundschulen mit Martinsmännern aus Hefe erfreut.

Das alles ersetzt aber nicht die fehlende Nähe, wie sie nur bei gemeinsamen Veranstaltungen möglich ist.

Andererseits hat die Pandemie gezeigt, wie viel Hilfsbereitschaft es in diesem Stadtteil gibt. So wurden Einkäufe für Nachbarn und Freunde, aber auch für bisher Fremde erledigt. Es wurden Masken von Rohrbachern für Rohrbacher genäht. Die Rohrbacher sind hier ein Stück näher zusammengerückt.

Für die Zukunft bleiben wir optimistisch. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass im Laufe des Jahres 2021 wieder weitgehend Normalität einkehrt und Veranstaltungen stattfinden können.

Ich wünsche uns allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Start in das neue Jahr und vor allen Dingen Gesundheit

Ihre

Karin Weidenheimer,
Komm. Vorsitzende des Stadtteilvereins Rohrbach

(Foto: Reiner Herbold)

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Weihnachtliches Rathaus statt Weihnachtsmarkt

Weihnachtliches Rathaus 2018Nachdem vieles durch die Corona Pandemie ausfallen muss - so auch der Weihnachtsmarkt rund um das alte Rathaus – möchten wir doch dafür sorgen, dass wir uns an etwas erfreuen können.

Dazu wollen wir das Rathaus besonders schmücken und in den Fenstern Im Erdgeschoss eine Krippenausstellung installieren.

Wer also seine Weihnachtskrippe zur Verfügung stellen möchte, wende sich bitte alsbald an Heide Kaltschmidt, Tel: 301323. Wir holen ihre Krippe ab und liefern sie ihnen wieder rechtzeitig zum 4. Advent.

Wir freuen uns auf ihre Rückmeldung!!

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Volkstrauertag 2020

Wie jedes Jahr am vorletzten Sonntag vor dem 1. Advent, fand auch dieses Jahr wieder der Volkstrauertag statt. Aber anders als sonst, konnte dieses Jahr leider keine gemeinsame Gedenkveranstaltung auf dem Rohrbacher Friedhof stattfinden. Trotzdem wollten wir dieses Gedenken nicht übergehen, sondern die Erinnerung an die Gräueltaten wachhalten, die verübt wurden und heute noch weltweit geschehen. Deshalb veröffentlichen wir eine virtuelle Gedenkveranstaltung hier auf unserer Homepage. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich diesem Gedenken innerlich anschließen würden.

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„Licht in der Dunkelheit” unterstützte das Bedürftigenfrühstück in Rohrbach

Wie jedes Jahr im Winter… wie jedes Jahr? Nicht in der üblichen Form, aber es findet glücklicherweise statt, das Frühstück für Bedürftige in unserer Stadt, welches den ganzen Winter über von verschiedenen Gemeinden getragen wird. Vom 23.-29.11.2020 hatten Menschen die Möglichkeit, sich in Rohrbach, im Kath. Gemeindehaus von St. Johannes in der Rathausstraße, jeden Morgen eine gut gefüllte Frühstückstüte abzuholen. Fleißige Helfer haben sie jeden Morgen frisch gepackt.

Da sie sich leider nicht in den Räumen aufhalten und aufwärmen durften wie all die Jahre zuvor, hatten die Initiatoren Dank einer großen Spende des punker qualitativ hochwertige Thermobecher (Zitat zweier Gäste: „Das sind ja Mercedes unter den Bechern“, „Die halten soooo lange warm.“) besorgen und verschenken können. Sie wurden sehr geschätzt. So konnten man heißen Kaffee oder Tee mit auf den Weg geben. Ca 35 Menschen haben das Frühstücksangebot täglich genutzt.

Die Kirchengemeinden danken ganz herzlich Anne Kloos und Dörte Pommerin, die „Licht in der Dunkelheit“ im Februar 2020 organisierten und den Erlös dem Bedürftigenfrühstück zukommen ließen!

Zusätzlich mit den Spenden der Gemeinde und der Kollekte vom Kerwegottesdienst standen so ausreichend Mittel zur Verfügung, dass 2020 Jahr bewusst nachhaltig, fair und lokal eingekauft werden konnte. Durch die Unterstützung der Bäckerei Rodemer, der Metzgerei Sommer und Gemüse Pfisterer konnten die Tüten unkompliziert mit frischen Nahrungsmitteln bestückt werden.

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Pogromnachtgedenken 2020 in Rohrbach

Jugendliche verlesen die Namen der verfolgten jüdischen Bürgerinnen und Bürger Rohrbachs. Seit einigen Jahren gedenken der Stadtteilverein Heidelberg-Rohrbach und der Verein der punker der verfolgten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger in Rohrbach. Am Gedenkstein für die am 10.11.1938 zerstörte Synagoge der Rohrbacher jüdischen Gemeinde versammeln sich dann Menschen und verlesen unter anderem die Namen der ermordeten jüdischen Mitbürger.

Dieses Jahr wollten wir der Deportation der Heidelberger Juden nach Gurs gedenken. Am 22. Oktober 1940 wurden mehr als 6.500 Menschen aus Baden und der Pfalz mit Zügen nach Frankreich deportiert. Von den sieben badischen Sonderzügen startete einer in Heidelberg. Die in allen Stadtteilen festgenommenen Juden wurden zum Gleis 1a des alten Hauptbahnhofes gebracht und ins Lager Gurs verschleppt.

Doch die Corona Pandemie verhinderte die Gedenkfeier. Aufgrund der aktuell geltenden Bestimmungen und unserer Verantwortung für die Menschen, die teilnehmen würden, sahen wir uns gezwungen, das Gedenken in der geplanten Form abzusagen.

Wir möchten Ihnen jedoch einen Teil des Geplanten in digitaler Form nahebringen.

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„Wir wollen dir von Herzen danken, für deinen Einsatz ohne Schranken!”

Gruppenbild des VorstandsBei der Jahreshauptversammmlung des Rohrbacher Stadtteilvereins 2020 wurde der aus seinem Ehrenamt ausscheidende 1. Vorsitzende Hans-Jürgen Fuchs mit Lob geradezu überhäuft

von Werner Popanda

Wenn eine Devise in Rohrbach nicht gilt, dann diese: „Nicht geschimpft, ist genug gelobt!“ In der Tat wurde Hans-Jürgen Fuchs von den 72 Mitgliedern des Stadtteilvereins, die zur Jahreshauptversammlung in die Eichendorffhalle gekommen waren, mit Lobesworten nur so überschüttet.

Keine Frage, so etwas erlebt man dann, wenn ein 1. Vorsitzender seinen Rücktritt aus diesem Ehrenamt erklärt, auch nicht alle Tage. Folglich muss Fuchs in den siebeneinhalb Jahren, die er an der Spitze des Stadtteilvereins stand, Außergewöhnliches gelungen sein. Allerdings sollte hinzugefügt werden, dass er auch schon in den zwölfeinhalb Jahren zuvor kein stiller Betrachter des Geschehens in Rohrbach gewesen war.

Sondern vielmehr gemeinsam mit dem Rohrbacher Kulturverein „der punker“ ein überaus aktiver Gestalter des Geschehens in Rohrbach. Folglich leitete er denn auch nach einer beeindruckenden Fotoschau den rein verbalen Rückblick auf sein Engagement vor Ort so ein: „Wie wir also sehen, hat sich Rohrbach in den letzten 20 Jahren extrem verändert.“

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Keine Kerwe 2020?

Fliegende Strohhüte bei der Anstatt-Kerwe 2020.

Was für ein merkwürdiges Jahr! Was für eine denkwürdige Rohrbacher Kerwe 2020! Sie, besser: ihre Absage, wird sicher in die Geschichte unseres Stadtteils eingehen. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Schon gar nicht von einem fiesen Virus.

Wir sind noch da und mit uns ist weiter zu rechnen!

Turnerbund, Sängereinheit, Kirchengemeinden und Stadtteilverein haben deswegen phantasievolle und phantastische Aktionen durchgeführt, um die kerwelose Zeit bis 2021 wenigsten ein bisschen erträglichen zu machen.

 

Aber sehen Sie selbst!

 

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Neue Normalität: #uffbasse@rorbach

Steinerner Fuchs mit Coronamaske und SonnenbrilleAuch wenn es manchmal so aussieht, als sei der schlimmste Teil der Coronakrise vorbei, ist es zu früh für eine Entwarnung, denn noch gibt es keinen Impfstoff gegen die Krankheit und die Gefahr einer zweiten Welle besteht nach wie vor. Trotzdem ist die aktuelle Situation so, dass viele der bisherigen Hilfsangebote nicht mehr in der Breite benötigt werden wie vor einigen Wochen. Deshalb versuchen wir nun, auch was unsere Arbeit im Stadtteilverein betrifft, ein Stück weit in Richtung (neuer) Normalität zu gehen …

#rormaske

Die Aktion #rohrmaske ist erfolgreich abgeschlossen worden. Für etwa 1.000 Masken hat Knud Jahnke Materialen konfektioniert und bis auf etwa 100 Masken sind auch alle verteilt worden. Noch gibt es z.B. in der Lindenapotheke Masken gegen eine kleine Spende.

Die Spenden, die für die verteilten Masken beim Stadtteilverein eingegangen sind, decken der Materialkosten. Und es ist ein bisschen was übrig geblieben. Wir machen nun Inventur. Im Herbst und Winter wird es sicher weiteren Hilfebedarf geben, dann werden überlegen, was wir mit dem Geld anfangen. Sicher ist, dass es im Sinne der Spender/innen verwendet werden wird. Es wird Menschen geben, die auch noch nach Ende der akuten Krise auf Hilfe angewiesen sind. Dafür werden wir die Spenden verwenden und hier darüber berichten.

#rohrbachhältzusammen

Die Hilfe für Menschen die in der Krise besonderen Hilfsbedarf hatten, werden wir nicht völlig einstellen. Wenn Sie also weiterhin Hilfe benötigen, dann ist das Quartiersbüro Hasenleiser unter der Telefonnummer 330 330 weiter ansprechbar.

 

 

Dankeschön!

So schlimm die Krise war, zu sehr hat sie auch die positiven Seiten unseres Zusammenlebens aufgezeigt. Ich nehme mir nun mal das Recht heraus, für den Stadtteil zu sprechen und bedanke mich im Namen der Rohrbacherinnen und Rohrbacher bei allen, die geholfen haben. Allein das Fandango-Team hat

  • in 10 Wochen knapp 250 x geholfen
  • 179 Mittagessen nach Hause geliefert
  • 38 Einkäufe gemacht
  • 3 Wohnungen für Menschen der Hochrisikogruppe gefunden
  • 8.000 Liter Wein abgefüllt
  • Masken genäht
  • und zahlreiche weitere kleine Hilfstätigkeiten wie den Gang zur Post, Apotheke oder mit dem Hund.

Und Knud Jahnke, seit Jahren Kinderbeauftragter in Rohrbach initiierte gleich zu Beginn der Coronakrise die Verlegung des Rohrbacher Wochenmarkts auf den Kerweplatz – eine äußerst sinnvolle Maßnahme. Dann startete er das Projekt #rormaske. Er kaufte Stoffe, konfektionierte diese und organisierte gemeinsam mit dem Stadtteilverein und dem Quartiersmanagement die Verteilung der Masken an Nähwillige und die Verteilung der Masken an besonders gefährdete Personen.

Und ich bedanke mich bei den vielen, vielen weiteren Helferinnen und Helfern, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann, darunter sehr viele junge Menschen, die ihre Hilfe angeboten, für Betroffene einkauften, mit dem Hund raus gingen oder ein Stück weit bei der Kinderbetreuung halfen.

Noch ist der Ausnahmezustand nicht vorbei und es gibt keine Sicherheit, dass die Krise nicht zurückkommt. Und an die so genannte neue Normalität haben wir uns auch noch nicht wirklich gewöhnt. Immer noch leiden viele Menschen an den Folgen shutdowns, Eltern, deren Kinder immer noch nicht in die Kindergärten gehen können oder in die Schule, alte Menschen, die immer noch vorsichtig sein müssen, Gewerbetreibende, denen die Krise die wirtschaftliche Basis entzogen hat. Auch noch so große gute Konjunkturprogramme werden die Folgen der Krise nicht beseitigen können. Aber sie helfen ein Stück weit mit, sie zu lindern.

Nun gilt es für uns wieder Tritt zu fassen. Und dabei nicht zu vergessen: das Virus ist immer noch da. Und unsere einzige Chance gegen die Krankheit ist: #uffbasse@rorbach!

… und überall.

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WoAndersKino in Rohrbach

Blick auf den Kerweplatz und die Leinwand. Am Himmel der fast volle Mond.

Viele Menschen, Musik, Speis und Trank - Laut und bunt ist es auf einer Kerwe normalerweise. So auch traditionell einmal jährlich in Rohrbach, wenn dort die Rohrbacher Kerwe stattfindet. Sie ist eine der Großveranstaltungen in Heidelberg, die dieses Jahr leider abgesagt werden mussten. Laut und bunt wurde es auf dem Kerweplatz aber dennoch und zwar im Film! Das WoAndersKino brachte mit dem Stadtteilverein Rohrbach e.V. und dem Punker e.V. „Parada“ auf die Leinwand und verwandelte damit den Kerweplatz in ein OpenAir-Kino. Getränke gab es von Heidelbergs beliebtester und solidarischster Eckkneipe - dem Fandango.

Ca. 150 Leute sahen, in gebührendem Abstand voneinander, den Film «Parada«. Es war eine tropische Sommernacht und die Stimmung war prächtig. Der Stadtteilverein hat die Besucher/innen gefragt, ob wir so etwas mal wieder machen sollen. Das Ergebnis ist eindeutig! Seht selbst!

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Ochsenkopfwiese … zahlt Rohrbach die Zeche?

Abgeerntetes Feld an der Haltestelle Rohrbach-Süd.Ein Bürgerentscheid im Juli 2019, der zwar rechtlich nicht bindend war, weil nicht genug Menschen abgestimmt hatten, führte dazu, dass der Gemeinderat mit knapper Mehrheit gegen die Verlegung des Heidelberger Betriebshofs auf die Ochsenkopfwiese votierte. Die Wiese war gerettet und die Pläne, die im Vorfeld des Bürgerentscheids diskutiert worden waren, werden nun schnell umgesetzt. Könnte man denken.

Das Bündnis für den Bürgerentscheid: hatte immer wieder betont: Der Altstandort an der Bergheimer Straße bietet eine größere Kapazität als der Große Ochsenkopf. Es hatte aber wohl die Rechnung ohne die Kreativwirtschaft gemacht und kurzerhand das Areal der Alten Feuerwache mit in die „baureife Planung von 2014” einbezogen: Ein Betriebshof am Altstandort mit begrüntem und teilweise begehbarem Dach, das 46 Straßenbahnen und ca. 50 Bussen Platz bietet …

Am 29. Juli wurden nun die Pläne für den Neubau von Stadtverwaltung und die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) vorgestellt. Zwei Entwürfe wurden präsentiert. „Beide Varianten gehen von einer Grünfläche von 20 auf 150 Meter aus”, sagte Michael Rudolf vom Stadtplanungsamt laut Rhein-Neckar-Zeitung am 31. Juli 2020. Das Dach des Betriebshofs soll zwar begrünt sein, aber kein Aufenthaltsort. Und in beiden bleibt der Bereich zwischen Emil-Maier-Straße und Czernyring – und damit auch das Zentrum für Kreativwirtschaft, das Dezernat 16 – vom Umbau des Betriebshofs unangetastet.

Wie soll das funktionieren? Zu Recht fragt die Rhein-Neckar-Zeitung heute: „Die Fläche des Betriebshofs soll kleiner werden, der Nahverkehr aber ausgebaut werden. Wie soll das klappen?” In den Entwürfen kommen im Betriebshof nämlich 28 Bahnen und 28 Busse unter.

Was bleibt also von der tollen Alternative zur Ochsenkopfwiese? Nichts. Kein Park auf dem Dach, nicht genug Platz für die Busse und Bahnen des RNV.

Aber dafür gibt es ja Rohrbach und Wieblingen. Die RNZ schreibt weiter: „Das bedeutet, dass zusätzliche Abstellflächen im Stadtgebiet erforderlich sind – dauerhaft. Während 27 Wasserstoff-Busse künftig zwischen Wieblinger Weg und der Bundesstraße 37 parken sollen, sind für die Bahnen zwei Standorte vorstellbar: entweder östlich der Haltestelle Rohrbach Süd, wo 20 Bahnen auf einer Fläche unterkommen könnten, die derzeit landwirtschaftlich genutzt wird. Oder an der Haltestelle Berufsschule in Wieblingen, wo auf dem Gleisbaulager der RNV Platz für ebensoviele Bahnen entstehen könnte. Die Rohrbacher Variante wäre günstiger (etwa 15 statt etwa 20 Millionen Euro).”

Rohrbach soll also die Zeche zahlen für den Erhalt der Ochsenkopfwiese und des Dezernat 16. Hier meint man, über landwirtschaftlich genutzte Flächen frei verfügen zu können. Hauptsache die Vorzeige-Stadtteile können realisiert werden und man muss sich nicht mit der eigenen Klientel anlegen …