von Hans-Jürgen Fuchs
Führung Jüdisches Leben in Rohrbach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hilfe beim Einleben in einem fremden Land
von Hans-Jürgen Fuchs
Eröffnung der Ausstellung „1250 Jahre Rohrbach”in der Zweigstelle der Heidelberger Volksbank
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Plaktierungsverordnung und die Stadtteile
von Hans-Jürgen Fuchs
Baumfällungen in der Schelklystraße | Ersatzpflanzungen im Frühjahr
von Hans-Jürgen Fuchs
Weiberkram 2016:Diesmal Schneewittchen
von Hans-Jürgen Fuchs
Flucht hat viele Gesichter: Die Familie Berisha und das Kirchenasyl
von Hans-Jürgen Fuchs
Interview mit Arvid Boeker
von Hans-Jürgen Fuchs
Die Töpelkings im Roten Ochsen
von Hans-Jürgen Fuchs
Jubiläumsstart an Silvester 2015
Verdiente Ehrung für Rohrbacher Engagierte
von Hans-Jürgen Fuchs
Am 20. November 2025 erhielten drei engagierte Menschen aus Rohrbach die Ehrenamtsmedaille. Hoch verdient, wie wir finden!
Die Geehrten sind:
Erica Dutzi, die sich seit über 20 Jahren leidenschaftlich für unseren Stadtteil engagiert. Im Stadtteilverein ist sie seit 2017 Schriftführerin, betreut das Heimatmuseum und organisiert dort die Veranstaltungen mit. 2020 rief sie außerdem das Eltern-Kind-Café ins Leben, das sie bis heute mit viel Herzblut führt.
Andreas Horsch ist seit zwölf Jahren stellvertretender Vorsitzender des Turnerbunds 1889 und engagiert sich zusätzlich im Bau- und Veranstaltungsausschuss. Ob Kerwe, Familiensporttag oder Weihnachtsmarkt – er ist stets zur Stelle. Zudem betreut er mehrere Sportabteilungen und organisiert Hallenzeiten sowie die Pflege der Sportstätten.
Barbara Pfeiffer, die dritte Geehrte ist Vorsitzende und Mitgründerin des Vereins Familiensinn Heidelberg und seit Jahren als Kinderbeauftragte aktiv. Sie engagiert sich im Stadtteilverein, im Jugendhilfeausschuss und initiiert Projekte wie „Alt trifft Jung“, „Kleiner St. Martin“ und den Kinder- und Jugendstammtisch.


Seit Monaten bestimmt die Flüchtlingsthematik die öffentliche Debatte in Deutschland. Doch wie geht es eigentlich den Menschen, die vor Krieg, Not und Verfolgung geflohen und in Heidelberg gelandet sind? Um diese Frage ging es am 10. März 2016 bei der vorletzten Veranstaltung der Reihe „Flucht hat viele Gesichter“, die der Stadtteilverein Rohrbach gemeinsam mit dem punker e.V. organisiert. Beantwortet wurden sie von einer Iranerin und einer Syrerin sowie der Vorsitzenden des Asylarbeitskreises Heidelberg, die im Alten Rathaus Rohrbach unter der Moderation von Annette Bellm von ihren Erfahrungen berichteten. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Iraner Ashkan Amin mit Gitarre und Gesang.
Vor 1250 Jahren wurde Rohrbach erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnt. Aber auch das Heimatmuseum Rohrbach feiert ein kleines Jubiläum. Es besteht seit 45 Jahren. Und seit fast 50 Jahren ist die Heidelberger Volksbank mit einer Zweigstelle in Rohrbach fest verwurzelt. Aus diesem Grund hat der Stadtteilverein gemeinsam mit der Heidelberger Volksbank eine Ausstellung zusammengestellt.
Im Mai 2015 beschloss der Gemeinderat das Plakatieren in Heidelberg neu zu regeln. Damit sollte das Stadtbild aufgewertet werden, denn vor allem die großen Veranstalter hatten die Stadt wahllos zu plakatiert. Nach der Neuordnung dürfen Plakate nur noch in den dafür vorgesehenen Halterungen angebracht werden. Durch die Regelung wurde in der Tat das wilde Plakatieren beendet und das Stadtbild verbessert. Aber für viele stellt diese Regelung auch ein Problem dar. Jetzt hat sich die Kulturlobby zu Wort gemeldet und fordert 1000 zusätzliche Plakatstandorte.


Arvid Boeker lebt in Rohrbach. Der in Wuppertal geborene, international bekannte Künstler, dessen Bilder in vielen Museen hängen und der in der Viktoriastraße den 


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