von Hans-Jürgen Fuchs
Rathauseröffnung und Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes
von Hans-Jürgen Fuchs
Ideen für das Hospital gefragt!
von Hans-Jürgen Fuchs
Das Rathaus geht in Betrieb: Treffen zur Konversion
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Stadtteilvereine fordern Gehör
von Hans-Jürgen Fuchs
Konversion: Positionspapier des Stadtteilvereins Südstadt
von Hans-Jürgen Fuchs
B 535 wird nicht 4-spurig ausgebaut, die B3 aber wohl ...
von Hans-Jürgen Fuchs
Stadtteilvereinssitzungen ab sofort öffentlich!
von Hans-Jürgen Fuchs
Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung zum Hospital
Die Stille danach
von Hans-Jürgen Fuchs
Hospital an die BIMA übergeben
Klare Linien & satte Farben
von Hans-Jürgen Fuchs

Acrylgemälde von Stephan Ewich im Alten Rathaus
Der Künstler Stephan Ewich wurde 1971 in Mannheim geboren und lebt in Zirndorf bei Fürth. In seinen Bildern verbindet er klare Linien mit lebendigen, farbenfrohen Elementen und viel Humor. „Tohuwabohu-Bilder“ nennt er seine Kreationen. Aber auch seine alte Heimat hat er im Bild festgehalten: Sowohl die klassische Heidelberger Ansicht mit Alter Brücke, Altstadt, Schloss und Heiliggeistkirche, als auch ein Mannheim-Motiv mit Wasserturm, Hauptbahnhof und Schloss gibt es im kunterbunten „Ewich-Stil“. Und zur 1250 Jahrfeier hatte er auch Rohrbach in Szene gesetzt. Eine Ausstellung im alten Rohrbacher Rathaus am 08.05.2016 zeigzte seine Bilder. Veranstalter waren der Obst, Garten und Weinbauverein Heidelberg-Rohrbach e.V. in Kooperation mit dem Stadtteilverein Heidelberg-Rohrbach e.V..

Die Stadt hatte eingeladen und viele Rohrbacher und Gäste waren gekommen um das neue Alte Rathaus Rohrbachs zu sehen und den Spatenstich für den Umbau des Rathausplatzes zu erleben. Oberbürgermeister Würzner beschrieb die Umbaumaßnahmen im Rathaus und die geplanten Maßnahmen am Platz. Er gratulierte Rohrbach zu dem schönen neuen Ort und betonte die Wichtigkeit der kulturellem Identität der Stadtteile.
Am 26.9.2013 fand eine Vorbesprechung zur Bürgerbeteiligung in Rohrbach zum Konversionsprozess am Hospital statt. Anwesend waren Vertreter von BBR und Gemeinderat, Kirche, Lebenshilfe, IGH Stadtteilverein, punker, Stadt und nh. Sinn war es, den Rahmen für die Bürgerbeteiligung festzulegen, nicht inhaltlich zu diskutieren.
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